Mitten in Dahlhausen

Seit der Fertigstellung unseres Stadtteilzentrums 1998 konnten wir mit Hilfe des Modellprojektes „multikulturelle Familien- und Seniorenarbeit“ der Stiftung für Wohlfahrtspflege NRW unsere interkulturelle und generationenübergreifende Arbeit aufbauen.

Diese Arbeit setzen wir im Bundesprogramm der Mehrgenerationenhäuser weiter fort. Unser Mehrgenerationenhaus wird mittlerweile von allen Altersgruppen und Menschen unterschiedlichster Herkunft besucht. Wünsche und Bedarfe von Senior*innen mit und ohne Migrationshintergrund sind uns bei der Umsetzung unserer Arbeit wichtig.

Durch interkulturelle und intergenerative Projekte, Kurse, Feste, Konzerte und Informationsveranstaltungen hat die Begegnung  unterschiedlicher Generationen  und Kulturen schon Tradition. Im Jahr 2008 wurde das Bochumer Mehrgenerationenhaus vom Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Leuchtturmhaus „Migration“ ausgezeichnet.

Auch nutzen selbstorganisierte Gruppen und Vereine regelmäßig unsere Räumlichkeiten. Die sozialräumliche und gemeinwesenorientierte Arbeit eröffnen uns Einblicke in die Lebenswelten sowohl der Migrantenfamilien als auch der hier ansässigen deutschen Familien, was sich in unserer vielschichtigen Angebotsstruktur widerspiegelt. Durch die traditionell dörfliche Lage Dahlhausens ist das Freizeit- und Vereinsleben in diesem Stadtteil stark ausgeprägt und so können wir auf bestehende Kooperationsstrukturen für unsere Arbeit zurückgreifen. Die aktive Teilnahme an der Sozialraumkonferenz vernetzt uns mit allen Jugendhilfe- und . Auch zu den Einrichtungen der Altenhilfe bestehen gute Kontakte.